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Katzenposter aufhängen: Motive, Platz und Rahmen richtig wählen

Ein Poster allein wirkt, mehrere zusammen wirken noch besser. Mit etwas Planung entsteht aus Katzenmotiven eine Wand, die zu deinem Zuhause passt. Das gilt für eine große Wohnzimmerwand genauso wie für einen kleinen Flur. Hier findest du eine einfache Anleitung, wie du von der Auswahl bis zur fertigen Wand kommst.

Das passende Motiv

Überlege, in welchem Raum das Bild hängt. Ruhige Schlafmotive passen ins Schlafzimmer, verspielte Poster in Kinderzimmer oder Flur, ein Spruch wie eine Hausordnung gern in die Küche. Frage dich außerdem, ob das Motiv dauerhaft gefallen soll oder eher eine Saisonlaune ist. Ein Poster mit Spruch lesen alle Gäste, ein reines Bildmotiv wirkt ruhiger und passt zu mehr Einrichtungsstilen.

Als Trio hängen

Drei Poster in gleichem Format und gleichem Abstand wirken ruhig. Der Abstand zwischen den Rahmen sollte etwa fünf bis zehn Zentimeter betragen. Lege die Poster zuerst auf den Boden, probiere die Reihenfolge aus und markiere die Löcher mit Papierschablonen. Hänge die Mitte der Gruppe auf Augenhöhe, das sind etwa 145 bis 150 Zentimeter über dem Boden.

So gehst du vor

  1. Messe die freie Wandfläche und notiere Breite und Höhe.
  2. Wähle drei Motive aus, die zusammenpassen, und prüfe das Format.
  3. Schneide Papier in der Größe der Rahmen zu und klebe es probeweise mit Malerband an die Wand.
  4. Verschiebe die Schablonen, bis der Eindruck stimmt, und markiere die Aufhängepunkte.
  5. Bohre oder hänge auf, entferne die Schablonen und setze die Bilder ein.

Rahmen und Papier

Passende Rahmen gibt es in Standardformaten. Ein Passepartout lässt das Motiv ruhiger wirken. Als Papier eignet sich mattes, etwas dickeres Papier, das nicht spiegelt. Drucke in tatsächlicher Größe, damit nichts abgeschnitten wird. Bei Postern im Format A3 sind 150 Gramm pro Quadratmeter ein guter Wert, bei A4 reichen 120 Gramm.

Katzenfreundlich aufhängen

Hänge Bilder so auf, dass sie nicht herunterfallen, wenn die Katze daran vorbeistreicht. Rahmen mit Glas gehören fest an die Wand, nicht auf wackelige Regale in Katzenreichweite. Auch Klebestreifen und Nägel sind sicher und fest zu setzen, damit nichts herunterrutscht. Wenn deine Katze gern springt, lass die Bilder mindestens einen halben Meter über Sprungflächen hängen.

Typische Fehler

Wie du den Alltag deiner Katze mit Vorlagen ordnest, steht im Ratgeber zum Alltag. Wenn du Zubehör für die Wohnung planst, lies den Ratgeber zur Wunschliste.

Motive kombinieren

Für eine ruhige Wand wählst du Poster mit ähnlicher Farbwelt. Für Abwechslung mixt du ein Bildmotiv mit einem Spruch und einem Poster mit Zeichnung. Hängt die Gruppe über einem Sofa, orientiere dich an dessen Breite: Die Gruppe sollte etwa zwei Drittel der Möbelbreite einnehmen. Im Flur wirken drei schmale Hochformate besser als ein großes Bild.

Kinderzimmer und Flur

Im Kinderzimmer helfen Poster mit Tagesablauf oder Hausregeln, den Alltag spielerisch zu strukturieren. Hänge sie auf Augenhöhe der Kinder, damit sie selbst nachlesen können. Im Flur nehmen Poster wenig Platz weg und begrüßen Gäste. Achte dort auf Rahmen mit abgerundeten Ecken, wenn es eng ist und Kinder vorbeilaufen.

Wechseln und saisonal gestalten

Poster sind schnell getauscht. Du kannst im Wechsel Motive für den Winter, Frühling oder Sommer aufhängen. Bewahre die ungenutzten Drucke flach in einer Mappe auf, damit sie nicht knicken. So bleibt die Wand lebendig, und du brauchst nicht viele Rahmen.

Beleuchtung und Platz

Direkte Sonne bleicht Drucke mit der Zeit aus. Hänge deine Poster deshalb nicht in die pralle Mittagssonne, sondern an eine Wand mit gleichmäßigem Licht. Eine kleine Wandleuchte oder eine Lichterkette setzt die Gruppe abends in Szene.

Passend dazu

Wähle bei Pfotentakt etwa die Sechs Lieblingsposen, das Ruhe-Trio, das Alltags-Trio oder das Poster Katzensprache. Alles als Download zum Selbstausdrucken. Zur Startseite.

Allgemeine Informationen.

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